2007-11-05

Artcore

Von sowas @ 13:04 [ Kram ]
Lassen Sie mich etwas zum Thema Pornografie schreiben. Der moderne Mensch will ja schliesslich aufgeklärt bleiben. Nun also, legen Sie die Viagraschachtel bereit (konsultieren Sie zuerst die Packungsbeilage zu Risiken und Nebenwirkungen) und lassen Sie sich sodann über den neuesten Trend der Pornografie berichten: Die Foodomie.

Ja, Sie lesen richtig, es handelt sich um sexuelle Handlungen von (und nicht mit!) Nahrungsmitteln. Immerhin soll auch ein Kohlkopf ein Recht auf ein erfülltes Liebesleben haben. Bei der Foodomie betrachtet man also Nahrungsmittel verschiedenster Arten und Gattungen beim heissen Intimspiel in der erogenen Nahkampfzone. Man sieht, wie die Milch sich über das Brot ergiesst, der Reis es mit der Butter treibt und sich die Rübe an der Raffel reibt, denn auch im Foodland ist Sexspielzeug beliebt.

Natürlich gibt es für die Foodomie geradezu prädestinierte Nahrungsmittel: die Gurke beispielsweise, der Spargel, die Feige oder das Weggli. Aber auch die Erotomaten, die Nymphdrüsen und hüllenlose Bohnen zählen dazu. In der Foodomie erhält das Freizügigkeitsgesetz eine ganz neue Bedeutung.

Auch die Freunde der Homofoodie kommen nicht zu kurz, man denke an "Zärtliche Rosinen" oder "Brokeback Mountree" auf dem zwei gleichgesinnte Bananen einander verfallen. Und wenn sich das Feld der Foodomie auf die Hydrosexualität ausdehnt, sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt! Na, brauchen Sie das Viagra noch, oder verfüttern Sie es Ihrer Zimmerpflanze?

kommt mit Verhüterli

Wer wird denn hier gleich an was Schmutziges denken?


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